FAQ’s

FAQ’s – Fragen und Antworten zu Verdulade

Was ist Verdulade?

Verdulade ist ein fruchtig-herzhafter Feinkost-Aufstrich, eine Art Gemüsemarmelade. Der Name leitet sich ab von „verdura„, spanisch oder italienisch für Gemüse. Wir kochen Verdulade grundsätzlich nur aus frischem Gemüse, verarbeitet mit wenigen, ausgesuchten und hochwertigen Zutaten.

Wofür kann ich Verdulade verwenden?

Verdulade schmeckt als Brotaufstrich, für sich allein oder auch in Kombination mit Käse. Gerne wird sie als Bruschetta-Aufstrich verwendet, z.B. für’s Büffet. Rauch-Paprika, Zwiebelzauber und Champignon-Rosmarin schmecken auch hervorragend zu warmen Mahlzeiten, etwa zu Nudeln oder Kartoffeln. Aber auch Zucchini-Zitronengras-Strudel wurde schon gezaubert.

Wie schmeckt Verdulade?

Am besten lässt sich der Geschmack von Verdulade mit „fruchtig-herzhaft“ umschreiben. Charakteristisch sind die feine Säure und der frische Geschmack. Jede Sorte hat ihren ganz eigenen Charakter, geprägt von der jeweiligen Gemüsesorte, aber dabei mit einer überraschenden Vielfalt an Aromen.

Enthält Verdulade Nüsse oder Saaten?

Nein, Verdulade ist ein reiner Gemüseaufstrich. Wir verwenden weder Sonnenblumenkerne noch Sojabohnen, und auch keine Cashewnüsse, Hefe oder ähnliches. Deswegen schmeckt Verdulade auch so erfrischend gemüsig.

Welche Zutaten enthält Verdulade?

Verdulade besteht aus frischem Gemüse – und das zu mindestens drei Vierteln. Dazu kommen Olivenöl, Balsamico-/Apfelessig, Agavensirup, Apfelpektin, Salz und Gewürze. Künstliche Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sind überflüssig und kommen uns nicht ins Glas.

Woher kommt das Gemüse?

Wir beziehen unser Gemüse vornehmlich vom Berliner Bio-Großhändler Terra Naturkost. Wann immer es möglich ist, verwenden wir Gemüse aus regionalem Anbau, z.B. aus Brodowin. Sehr gerne beziehen wir auch gerettetes Bio-Gemüse von Querfeld. Unsere Champignons bekommen wir direkt vom Pilzhof Leipzigerland.

Woher kommt das Olivenöl?

Unser Olivenöl kommt von den Olivenbauern der andalusischen Kooperative La Flor de la Alpujarra. Wir beziehen es in Berlin von Werner Hofer.

Sind alle Zutaten bio-zertifiziert?

Verdulade ist bio-zertifiziert und wird regelmäßig überprüft. Das bedeutet, dass unsere Zutaten vollständig aus biologischer Landwirtschaft stammen. Ausnahmen gibt es nur für das Salz, welches natürlich nicht angebaut wird, und das Apfelpektin, für das es keine offizielle Zertifizierung gibt. Das offizielle Biozertifikat ist hier zu finden.

Ist Verdulade vegan?

Verdulade ist zu 100% vegan. Sowohl das Geliermittel (Apfelpektin) als auch der Balsamico- oder Apfelessig.

Wie wird Verdulade hergestellt?

Ähnlich wie Marmelade wird Verdulade eingekocht und dann heiß abgefüllt. Zuerst aber kommt das Schnippeln, denn wir verwenden ausschließlich frisches Bio-Gemüse. Der genaue Prozess variiert von Sorte zu Sorte, Zwiebeln zum Beispiel werden auch angebraten.

Wo wird Verdulade hergestellt?

Verdulade wird in echter Handarbeit hergestellt. Wir kochen sie in der Küche der Kiez-Kantine Kreuzberg, und zeitweise auch in der Küche der KinoBar in der Nansenstrasse, Berlin–Neukölln.

Wie lange ist Verdulade haltbar?

Ungeöffnet hält sich Verdulade über ein Jahr. Und auch nach dem Öffnen lässt sich Verdulade für einige Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Diese lange, natürliche Haltbarkeit erreichen wir durch die Verwendung von feinem Essig und Olivenöl sowie durch das Einkochen. Ganz ohne künstliche Konservierungsstoffe.

Gibt es auch große Gläser?

Neben den üblichen 120g-Gläsern produzieren wir auch 430g und 1000g-Gläser für Großverbraucher wie Kantinen oder den offenen Verkauf an der Frischetheke. Gerne beliefern wir Sie direkt.